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Philippinen - Auswandern - Die Geschichte der Philippinen

Philippinen



Die Geschichte der Philippinen

 
Philippinen - Auswandern - Geschichte der Philippinen - Alte Karte
 


In der Geschichte der Philippinen gehörten die Malayen, Polynesier und Negritos oder Aetas, einem der ältesten Völker
dieser Welt, zu den ersten Bewohnern. Im 10. Jahrhundert n. Chr. wanderten Siedler und Händler aus China, Indien,
Indonesien und den arabischen Ländern in das Archipel ein und besiedelten die Küstenregionen.

Anders als in den meisten Ländern in Südostasien, hatten die auf den Philippinen lebenden Menschen weder
die Religion des Buddhismus noch des Hinduismus angenommen. Erst im 14. Jahrhundert
wurde auf den südlichen Inseln der Philippinen der Islam eingeführt.


Philippinen - Auswanden - Insel Cebu - Magellan - Geschichte der Philippinen


Als im Jahre 1512 der unter der Krone und im Dienste der Spanier
stehende Ferdinand Magellan den Hafen der Insel Cebu
erreichte, erklärte er das Land für spanisch.

Den Namen "Philippinen" erhielt das Archipel durch den spanischen
König Philipp II. Magellan kam bei dieser Expedition ums Leben und
auch die drei nachfolgenden Expeditionen der Spanier scheiterten.

Erst im Jahr 1565 begann die weitreichende Kolonisation der Philippinen
und diese wurden bis 1812 durch den spanischen Vizekönig in Mexiko
verwaltet, anschließend übernahm Spanien die direkte Regierung.

Jedoch waren die Philippinen kein großer Gewinn für die Spanier. Weder
gab es Gold und Gewürze auf den Inseln, noch waren die Einwohner
friedlich. Die Anzahl der Aufstände gegen die Spanier waren enorm.

Zusätzlich wurden die Spanier im Jahr 1646 von der niederländischen
Flotte angegriffen und zwischen 1762-1764 wurde
das Gebiet von Großbritannien besetzt.

Das alles kostete Geld und so wurde im Norden der Insel Luzon der
Tabakanbau eingeführt, welcher das ersehnte Geld einbrachte.

Im Laufe der Jahre versuchten sich die Philippinen immer wieder
von den ungeliebten Spaniern loszueisen. Es gab weitere,
auch bewaffnete Aufstände und Versuche,
die spanische Vorherrschaft zu stürzen.

Hoffnung auf eine baldige Unabhängigkeit kam auf, als 1898 im Spanisch-Amerikanischen Krieg die USA als Sieger hervorgingen.
Allerdings kauften die USA den Spaniern nur die Inseln ab und blieben selber bis 1942. Anschließend wurden die Philippinen
von Japan besetzt, bis die Alliierten 1945 das Archipel zurückeroberten. Am 4. Juli 1946 wurden die Philippinen
dann wirklich selbständig und sind seit diesem Datum eine präsidiale Republik.

Die Philippinen sind eines der aufstrebenden Länder in Südostasien und haben in den vergangenen Jahren
eine sehr positive Entwicklung genommen. Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei
sind die wirtschaftlichen Garanten dieser aufstrebenden Nation.

Auch Bodenschätze wie Gold, Silber, Nickel, Kupfer, Eisenerz und Chrom versprechen den
Philippinen eine glänzende Zukunft. Und der Tourismus entwickelt sich mehr und
mehr zu einem der wichtigsten Wirtschaftspfeiler des Landes.

 
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